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Warum du das Lauf ABC regelmäßig durchführen solltest [Episode #077]
  • 10 Juli 2020|
  • Kategorie : Allgemein , Bewegung , Halbmarathon , Lauftraining , Podcast

Das Lauf ABC

Dehnen, Stabi-Training und Lauf ABC... Hand aufs Herz, vergisst du das auch ganz gerne auszuführen?
Unser Körper braucht für das Laufen Beweglichkeit UND Stabilität.


Dies ist der erste Teil meiner Serie „Was wir Läufer recht gerne vergessen“ ☺.

Heute gibt es im Podcast eine Doppel-Conference mit meinem Mann - Facharzt für Innere Medizin, aber auch Lauftrainer. Gemeinsam schreiben wir individuelle Lauf- Trainingspläne und haben auch den Online-Kurs „mein erster Halbmarathon“ zusammen konzipiert.


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Übungen aus dem Lauf ABC sind Technikübungen, die dir nicht nur dabei helfen deinen Laufstil zu verbessern, sondern auch eine aktive Verletzungsprophylaxe darstellen.

Du kannst bereits etwas „eingeschleifte“ Bewegungsmuster mit dieser „Laufschule“ umprogrammieren und du trainierst einen ökonomischeren und damit für deinen Körper weniger belastenden Laufstil (der dich nebenbei auch schneller macht).


Gib deinem Körper Zeit, diese „Umschulung“ zu verarbeiten. Du kannst deinen Laufstil nicht nach einmaligen Durchführen des Lauf ABC verändern. So wie in der Schule gilt auch hier: „Übung macht den Meister“.

Unsere Tipps zum Lauf ABC:

  • Suche dir aus der Vielzahl von Lauf ABC-Übungen 3 bis 4 aus.

  • Baue diese Übungen nach dem Aufwärmen VOR einer Intervall/ Tempo Trainingseinheit für die Dauer von 5 bis 10 Minuten ein.

  • Du kannst einige der Übungen auch zum Aktvieren VOR einem Wettkampf ausführen.

  • Lauf ABC-Übungen kannst du auch am Ende eines „normalen“ Trainingslaufs einbauen.

  • Hin und wieder lohnt es sich auch, eine eigene Laufeinheit der Laufschule zu widmen. Wärme dich locker auf und führe dann für die Zeitspanne von 20 Minuten verschiedene Übungen aus dem Lauf ABC durch.


In der Podcast Episode beschreiben wir dir einige Übungen aus dem Lauf ABC.
Wir erklären dir die richtige Ausführung und geben dir Tipps, die dir das Nachmachen wirklich einfach machen. Zu einigen dieser Übungen findest du hier Bilder:

Fußgelenksarbeit:

Fußgelenksarbeit

Fußgelenksarbeit mit leichter Rotationsbewegung der Brustwirbelsäule:

Fußgelenksarbeit mit leichter Rotationsbewegung der Brustwirbelsäule

Kniehub  im Stand:

Kniehub  im Stand

Kniehebelauf:

Kniehebelauf

Anfersen:

Anfersen

Hättest du gerne Unterstützung dabei, ins Laufen zu kommen, hättest du gerne einen persönlichen, auf dich abgestimmten Trainingsplan oder trainierst du vielleicht schon für den Halbmarathon? Ich kann dich als Lauftrainerin individuell und optimal unterstützen - dabei wird der Spaß nicht zu kurz kommen! Ob offline in Wien oder online - melde dich gerne hier.

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Wie du als Mama Me-Time findest – Interview mit Ruth Theuermann-Bernhardt [Episode #076]
  • 03 Juli 2020|
  • Kategorie : Allgemein , Bewegung , Lauftraining , Podcast

Es ist Sommer und vielerorts beginnen die Sommerferien. Für viele Eltern (speziell für die Mamas) ist es eine Herausforderung, dass diese Zeit so angenehm wie möglich von allen verbracht wird. Die Kinder gut versorgt zu wissen, aber vor allen Dingen auch Zeit für sich selbst zu finden.


Wo bleibt die "Mama-Zeit" für sich selbst? Zeit für die Sporteinheit - also Zeit für die "Me-Time"? 

Viele Frauen haben Glaubenssätze von denen sie sich stressen lassen.


"Ich muss perfekt sein."  "Alles muss stimmen."  "Ich muss jedem gerecht werden."


Ich habe mir die liebe Ruth Theuermann-Bernhardt, auch liebevoll "Mastermum" genannt ins Interview geladen und wir sprechen über die "Me-Time" als Mama.

Wie setze ich als Mama eigene Grenzen? Wie kann ich mir meine Zeit sinnvoll einteilen und wie kann ich gut für mich sorgen?


All das und noch viel mehr klären wir in der heutigen Episode. Viel Spaß beim Zuhören!

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Wirfst DU deine Waage in den Müll? (Teil 2)
  • 26 Juni 2020|
  • Kategorie : Allgemein , Bewegung , Ernährung , Ernährung die Dich fit macht , Gesundheit

Herzlich Willkommen zur Fortsetzung meines Beitrages der letzten Woche. Du hast dort bereits 5 tolle Frauen kennengelernt, die über ihren persönlichen Bezug zur Waage gesprochen und wertvolle Tipps zum Thema "Gewichtsmanagement" mit uns geteilt haben. 


Hier kommen nun 5 weitere, sehr inspirierende Damen (Ernährungsexpertinnen, Fitness- und Lauftrainerinnen, Autorinnen, Lebens- und Mindset-Coaches), die ich zum Thema: „Wirf deine Waage in den Müll“ befragen durfte. 

weiterlesen...


    Falls du den 1. Teil verpasst haben solltest, kannst du ihn hier noch einmal nachlesen.    

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Julia Gruber

Darmexpertin und dipl. Ernährungscoach

Julia Gruber
Was ist Dein ultimativer Experten Tipp zum Thema „Wirf die Waage in den Müll?“

Sowohl bei Übergewicht als auch bei Untergewicht ist mein Tipp: Artgerechte und darmfreundliche Ernährung hilft dir, dein Gewicht zu regulieren, ohne dass du Kalorien zählen musst!

Iss natürliche echte Nahrungsmittel, im Idealfall selbstgekocht, und achte ganz besonders darauf, nicht ständig deinen Zuckerspiegel in die Höhe zu jagen. Denn je höher dein Zuckerspiegel, desto mehr Insulin wird produziert, was sowohl bei Übergewicht als auch bei Untergewicht nachteilig ist.


Ich empfehle dir, deinen Teller so zusammenzustellen, dass etwa die Hälfte aus Gemüse besteht, dazu eine hochwertige Eiweißquelle und gutes Fett. Nur ungefähr 1 Handvoll sollte dann aus Kohlenhydraten in Form von Stärkebeilage bestehen.

Solch eine Mahlzeit hält dich auch länger satt, somit wird es problemlos möglich sein, dass du es bei nur 3 Mahlzeiten pro Tag belässt, was sich dann positiv auf deinen Darm und somit auch positiv auf dein Gewicht auswirkt.



Was ist Dein persönlicher Zugang zum „Waage in den Müll“ werfen?

Ich denke, das wichtigste ist, sich wirklich wohlzufühlen im Körper. Ich persönlich kaufe so gut wie nur biologische Nahrungsmittel, koche ohne Fertigprodukte und stelle meinen Teller so wie oben beschrieben zusammen. Gewürze und Kräuter leisten einen super Beitrag, damit das Essen interessant schmeckt und mich richtig zufrieden stellt.

Langsam zu essen und gut zu kauen ist mir auch wichtig, um mein Essen richtig genießen zu können. Aber auch, um die Verdauung zu unterstützen und die Sättigung zu spüren. Tägliche Bewegung und die Auseinandersetzung mit mir selbst und meinen Gedanken helfen ebenfalls, um ein gesundes Verhältnis zum Essen und zu meinem Gewicht zu behalten. 


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Claudia Münster

Healing Business Coach & Mentorin

Claudia Münster

Claudia Münster ist Healing Business Coach & Mentorin, Juristin, Autorin, Podcasterin und Patchwork-Mutter von vier erwachsenen Kindern. Sie unterstützt Frauen im Biz und Leadership dabei, im Business ihre ganze strahlende Persönlichkeit einzubringen und so mit Freude, Leidenschaft und Leichtigkeit ihre Vision zu verfolgen und finanziell frei zu sein.

Was ist Dein ultimativer Experten Tipp zum Thema „Wirf die Waage in den Müll?“

Der Tag, an dem du dein ultimatives Gewichtsziel erreicht hast, wird der Tag sein, an dem du genauso unglücklich sein wirst, wie zuvor mit den vermeintlichen 10 Kilo zu viel.

Denn es geht nie nur um das Gewicht, um deine Figur, um den Traumkörper. Es geht um Sebstliebe. Es geht darum, dich so anzunehmen wie du bist. Auf einer tiefen Ebene, jenseits des ununterbrochenen Geplappers von Self love on Social Media, Be-Happy-Magazinen und aufmunternden Posts.

Selbstliebe ist eine der schwierigsten Stationen auf unserer Reise des Lebens.

Ich habe kürzlich eine nicht repräsentative Umfrage in meiner Community gestartet. Fast jeder war im Team #Selbstliebe. Das ist allerdings mit schöner Regelmäßigkeit lediglich die Entscheidung auf kognitiver Ebene. Wir alle wissen sehr genau, dass Selbstliebe für uns essentiell ist. Für unser Glück, unser Wachstum, unseren Erfolg und auch für unsere Gesundheit. Deshalb entscheiden wir uns dafür.

Wir entscheiden uns dafür, uns anzunehmen – so wie wir sind. Wir bekennen uns zu uns. Wir beschließen uns in Selbstliebe annehmen. Und dann, stehen wir auf der Waage und entscheiden uns trotzig dafür, dass der Winterspeck am Bauch weg muss. Den Hormon-Kilos wird der Kampf angesagt. Wir schauen in den Spiegel, sehen die Dellen auf unseren Oberschenkeln und unserem Po und wollen das weg haben. Nein, das sind nicht wir. Das muss weg.

Also beginnt der genadenlose Kampf. Wir tracken unsere Kalorien mit einer App, wiegen uns täglich zur gleichen Zeit, entfernen geile Carbs aus unserem Speiseplan und committen uns durchzuziehen, bis das gesetzte Ziel erreicht ist.

“How you do anything you do everything”, sage ich meinen Kund*innen immer wieder. Diese Wahrheit ist simpel und profund, weil sie das Ausmaß unserer unterbewussten Programmierung offenbart. Es ist egal, ob es um das Business geht, das scheinbar grundlos nicht wächst oder ob es um die Kilos, die bekämpft werden, als wenn sie das verkörperte Böse selbst wären. Gnadenlos, ohne Liebe, voller Wut und zu 100% committed.

Es ist vollkommen egal, ob die Dellen am Oberschenkel oder die unerwünschten Kilos verschwinden, der Schmerz bleibt. Denn wir sind nicht vollkommen, werden es nie sein. Erst wenn wir echte Selbstliebe praktizieren, eröffnen wir uns das Tor zu unfassbaren Möglichkeiten. Wie das geht?

Simple, but not easy. Es gibt eine sehr einfache, aber extrem effektive Übung, mit der die Reise starten kannst. Nimm dir ein paar Minuten Zeit , schließe die Augen und mach dich auf die Reise zu dir als du ein kleines Mädchen warst. Schau dich an, voller Liebe und reise weiter. Sehe die verschiedenen Etappen deines Erwachsenwerdens. Sehe dich zu jedem Zeitpunkt, in deiner vollen Schönheit. Und dann öffne die Augen.

Ich möchte, dass du in einen Spiegel schaust oder den Selfie-Mode deines Handys aktivierst. Schaue dich an. Dein heutiges ICH, die Frau, die du bist. Schaue dich an mit den Augen der Liebe, des Mitgefühls. So wie du bist. Und dann liebe dich. Liebe die Frau, die du siehst, den Körper, ihre Gesicht und ihre Haare.

Wiederhole diese einfache Übung für ein paar Wochen und erlebe das Wunder, das passiert, wenn du dich annimmst, so wie du bist. Dich liebst, mit den Dellen und den Falten. Nicht in einem Journal, sondern vis-a-vis mit deiner realen Körperlichkeit.

Das ist der Ort, von dem aus du die Veränderung starten kannst.

Natürlich ist es wundervoll, wenn du körperlich fit sein möchtest. Bewegung beschert dir einen genialen Cocktail an Happiness Hormonen, lässt dich länger leben und macht einfach glücklich. Aber hol die verdammte Waage erst wieder raus, wenn du dich liebst, so wie du bist.


Was ist Dein persönlicher Zugang zum „Waage in den Müll“ werfen?

Ich übe mich in Demut.

Denn natürlich trete ich in genau die gleichen Minen, wie jede andere Frau auch. Trotz meines Wissen als Business- und Mindset-Coach hasse ich die Dellen über meinen Knien. Selbstverständlich war ich auch in total genervt, als ich im letzten Jahr - durch den veränderten Hormonhaushalt – feststellen musste, dass ich bei unveränderten Essgewohnheiten, flott zugenommen habe.

Es gibt zwei Sachen, die ich dann tue:

Erstens ich mache einen Mindset- und Hormon-Reset und zwar auf Knopfdruck. Ich habe entschieden, dass ich rückwärts altere und den Körper haben kann, den ich will. Manifestation at it’s best. Kann ich. Kombiniert mit einer Ernährungsumstellung und einer schönen Yoga-Routine, habe ich mich und meinen Hormonhaushalt wieder eingependelt und den Zunnahmekreislauf unterbrochen.

Zweitens (und das mache ich, wenn ich sehe, dass auch mein Körper nicht zu 100% meinem Mindset folgt), übe auch ich mich in Selbstliebe. Ich gehe durch die gleichen Qualen, denn wir wurden alle nicht gelehrt uns zu lieben. Als ich die Spiegel-Übung von oben das erste Mal gemacht habe, kamen mir die Tränen. Ich war so gar nicht zufrieden mit dem, was ich sah. Ich kann schwer akzeptieren, dass mein erster Impuls war, mich perfekt zu schminken, um wenigstens ein wenig versöhnt zu sein.

Und so mache ich die Übung weiter und versuche jeden Tag mehr, der Frau, die ich bin, die Liebe zu schenken, die sie verdient.

Demut ist dabei sehr wichtig, denn nein, es klappt nicht immer, aber es wird besser.

Sisters, wir sitzen alle in einem Boot. Wir sollten das Leben und unseren wunderbaren Körper unfassbar genießen. Gesund, fit und ohne Waage, aber voller Liebe. 

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​Katharina Ziegelbauer

Dipl. Ernährungsberaterin nach TCM

Katharina Ziegelbauer
Was ist Dein ultimativer Experten Tipp zum Thema „Wirf die Waage in den Müll?“

Wenn ich nur einen einzigen Tipp geben könnte, wäre das, achtsamer und bewusster zu essen. Dazu gehört, sich zum Essen hinzusetzen, das Essen schön anzurichten und sich nicht zu sehr davon abzulenken. Also kein Fernsehen beim Essen, aber auch keine schwierigen Gespräche.

Ich empfehle, vor dem Essen ein paar bewusste Atemzüge zu nehmen und ganz bewusst die Vorfreude auf die köstliche Mahlzeit zu spüren, auch die Dankbarkeit dafür. Wie riecht das Essen? Dann die ersten Bissen nehmen und richtig hinspüren und hinschmecken – schmeckt es süß oder salzig, ein bisschen sauer oder bitter? Ist die Konsistenz weich und schmelzend oder eher hart und knackig?

Viele von uns sind gewohnt, nebenbei zu essen, schnell und unachtsam. Und vielleicht auch mit schlechtem Gewissen. Langsamer zu essen, zwischendurch die Gabel wegzulegen und sich zu fragen: „Möchte ich noch weiter essen oder bin ich satt? Schmeckt es mir überhaupt? Wie geht es meinem Bauch?“ hilft dabei, die eigenen Körpersignale wieder besser wahrzunehmen.
So kommen wir aus dem über Jahre konditionierten Essverhalten heraus und finden Schritt für Schritt die Ernährung, die uns wirklich schmeckt, die wir genießen und die unserer Verdauung und unserer Gesundheit richtig gut tut. Das Abnehmen passiert dann nebenbei!


Was ist Dein persönlicher Zugang zum „Waage in den Müll“ werfen?

Da ich immer schlank war (trotz ungesunder Ernährung über viele Jahre), kenne ich den Leidensdruck nicht persönlich, der durch den Wunsch abzunehmen entstehen kann. Doch ich sehe ihn bei meinen KursteilnehmerInnen und LeserInnen und es tut mir einfach weh, wie viele Frauen sich deshalb quälen. Ich wünsche mir, dass das Schlankheitsideal bald abgelöst wird von dem Ideal, voller Lebensfreude, glücklich, liebevoll und gesund zu sein.

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​Gela Löhr

Texterin, Chefredakteurin & Schreibcoach

Angela Loehr

Was ist Dein persönlicher Zugang zum „Waage in den Müll“ werfen?

Wirf die Waage in den Müll
„Nimm doch die Hosen, in die ich seit 20 Jahren nicht mehr passe, gleich mit.“, denke ich spontan und bin begeistert von Béatrice´ Idee.
 
Obwohl ich mein ganzes 50jähriges Leben nie dem Diätwahn verfallen war: Nach dem täglichen Gewichtscheck war ich viele Jahre süchtig. Wohl wissend, dass sich der Zeiger nie in die gewünschte Richtung bewegte, trieb es mich jeden Morgen auf die Waage. Was mir das brachte? Nichts. Außer dem Gefühl, ein Looser zu sein.
 
Vor ein paar Monaten beschloss ich endlich, keine Zahl auf der Waage mehr zu sein!
 
Nein, ich hatte mich nicht mit meinen neuen Winkearmen und Rettungsringen angefreundet. Doch wenn ich die loswerden wollte, würde mir sowieso keine Waage dieser Welt helfen. Jetzt wollte ich fit sein. Je fitter ich wäre, desto mehr Power hätte ich doch für all die schönen Dinge, die ich tun will. Wenn ich von Fitness schreibe, denke ich übrigens nicht an Höchstleistungen. Ich muss keinen Marathon laufen. Auch wenn mich ein halber noch immer reizt, doch das ist eine andere Geschichte.
 
Ich wollte mich einfach wohlfühlen, um meine zweite Lebenshälfte mit voller Kraft genießen zu können. Dazu brauche ich gutes Essen, das mir Vitalstoffe schenkt und ein Training, das mich fit hält. Am besten beides täglich.
Meine alte Waage kommt jetzt endgültig in den Müll. Oder besser in den Elektroschrott, wie mich mein Sohn ermahnte, als ich von Béatrice´ Buch erzählte. Weil es um Nachhaltigkeit geht. In Sachen Müll genauso wie beim Gesundbleiben und Fitwerden. Für meine neue knackige Figur, die sich übrigens seitdem jeden Tag ein Stückchen mehr zeigt. 

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​Alva Sokopp

​Cranio-Sacral-Pactitioner, Stresspräventionstrainerin, Heilpädagogin und Autorin

Alva Sokopp
Was ist Dein ultimativer Experten Tipp zum Thema „Wirf die Waage in den Müll?“

Expertentipp im eigentlichen Sinn hab ich keinen, weil ich absolut keine Expertin in diesem Bereich bin, aber ich bin der Meinung man sollte gleich mit der Waage auch das Bild im Kopf vom perfekten Körper „mitkübeln“. Denn bevor man etwas verändert, tut es unglaublich gut sich selbst einfach einmal anzunehmen, zu akzeptieren und unter Umständen drauf zu kommen, dass man sehr viele Gründe hat warum der eigene Körper auch mit all seinen Kilos als Wunder gesehen werden darf.


Was ist Dein persönlicher Zugang zum „Waage in den Müll“ werfen?

Ich hatte noch nie eine Waage. Manchmal stelle ich mich bei meiner lieben Nachbarin drauf, aber die Waage sagt mir ja nichts, was ich nicht schon vorher wusste.
Ich bin immer immer einmal mehr und einmal weniger (Kilo schwer), das reguliert sich zum Glück von selbst und ich mache mir wenig Gedanken darüber.

Ich denke es geht vor allem darum ein gutes Gespür für den eigenen Körper zu entwickeln. Und nicht darum ein Gewicht zu haben, das sehr wenig Aussagekraft über den Körper und den Menschen selbst hat. Man sollte meiner Meinung nach das „Wohlfühlgefühl“ nicht an einer Zahl festmachen.

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Buch - Wirf deine Waage in den Müll
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5 Learnings aus dem „5 Tage 5 U-Bahnen-Lauf“ [Episode #074]
  • 19 Juni 2020|
  • Kategorie : Allgemein , Bewegung , Lauftraining , Podcast

Mein U-Bahn Lauf


Letzte Woche habe ich beim virtuellen U-Bahn Lauf "WE RUN U-BAHN" mitgemacht.
Jeden Tag die Strecke einer anderen Wiener U -Bahn Linie ablaufen. Fünf Tage hintereinander, in Summe beinahe 100 Kilometer laufen. Meine 5 Learnings und Tipps können dir sicher auch helfen, wenn du einmal mehrere längere Läufe hintereinander planst. 

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Meine Learnings aus fünf Tagen Streak Running


1. Planung der Route:


  • Wie lange ist deine Tagesroute?
  • Bist du eher ein Morgen- oder ein Abendläufer?
  • Wie gut verträgst du Wärme?
  • Streckenprofil? Schau, dass du eventuelle Höhenmeter eher zu Beginn absolvierst.
  • Lade die Route auf dein Handy oder auf deine Pulsuhr. 

2. Deine Ausrüstung:


  • Gut sitzender Trinkrucksack
  • Wo kannst du auf der Strecke Wasser nachfüllen?
  • Trage Socken/ Strümpfe und Schuhe, die schon gut eingelaufen sind (Blasen, die du am ersten Tag bekommst, begleiten dich leider über längere Zeit).
  • Empfindliche Stellen wie: Haut unter dem Brustgurt, Oberschenkel, Ränder des Laufshirts und Zehen VOR dem Lauf mit Schutzbalsam einschmieren
  • Sonnenschutz, eventuell auch Kappe nicht vergessen 

3. Regeneration:


Für längere Laufdistanzen an aufeinanderfolgenden Tagen braucht dein Körper neben Wasser vor allem eines: Regeneration. Plane die zu bewältigenden Distanzen mit ausreichend Abstand zueinander ein.


4. Yoga/ Dehnen:


Egal wie spät du von einem Lauf nach Hause kommst, und ganz gleich WIE müde du bist.
Für einfache Dehnübungen muss einfach Zeit sein - deine Beine und Füße werden es dir am nächsten Tag danken. Nimm dir fünf bis 10 Minuten Zeit und du wirst es nicht bereuen.



5. Deine mentale Einstellung:

 
Regenwetter, Wärme, Strecken, die vielleicht nicht so ganz auf deiner Wellenlänge sind - all das kommt vor.
Bereite dich positiv darauf vor. Nimm es als Chance, daran zu wachsen und deine Komfortzone etwas zu verlassen.

Ich teile mir Strecken, die mir nicht ganz so liegen, gerne in „Häppchen“ ein.
Bei Wärme ist es wichtig, eher früh am Morgen oder spät am Abend zu laufen - und dies kann eine ganz neue Qualität für dich bedeuten.

Laufen im Regen vermag im ersten Blick abschreckend wirken.
Für gesunde Personen ist dies medizinisch unbedenklich und du wirst sehen, die Luft ist im Regen viel reiner und nach wenigen Minuten spürst du die Nässe nicht mehr.

Wichtig: Unmittelbar nach Ende des Laufes sofort die GESAMTE Bekleidung wechseln.


Das klingt nach einer spannenden Herausforderung für dich? Wenn du nicht nur theoretische Tipps von mir möchtest, sondern individuelle Unterstützung, um deine Ziele zu erreichen (z.B. Halbmarathon) dann melde dich gerne hier.



Ich freu mich auf dein Feedback!

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Wirfst DU Deine Waage in den Müll? (Teil 1)
  • 19 Juni 2020|
  • Kategorie : Allgemein , Bewegung , Ernährung , Ernährung die Dich fit macht , Gesundheit , Training

„Ich finde mich zu dick.“
„Am Bauch ist so eine Speckschwarte, die mich total stört.“
„In den letzten Jahren habe ich ordentlich an Gewicht zugelegt.“
„Ich mag meinen Körper nicht mehr.“
„Früher war ich knackig - jetzt fühle ich mich wie eine Knackwurst.“
„Ich sollte mit dem Laufen anfangen, damit ich endlich wieder schlank werde.“

Findest Du Dich in einer diesen Aussagen wieder?
Ganz ehrlich? Dies sind die häufigsten Aussagen, die ich in meiner täglichen Arbeit höre.
Und genau diese haben mich dazu veranlasst mein Buch „Wirf deine Waage in den Müll“ zu schreiben.

Warum? Weil ich der festen Überzeugung bin, dass es nicht die Zahl auf der Waage ist, die über Dein Seelenheil entscheidet. Es ist vielmehr die Einstellung zu Dir selbst. Die DREI Eckpfeiler „Ernährung, Bewegung und Dein Mindset“ können Dir helfen, dass Du Dich wieder so richtig wohl in Deinem Körper und mit DIR fühlst.

Ich habe 10 Damen (Ernährungsexpertinnen, Fitness- und Lauftrainerinnen, Autorinnen, Lebens- und Mindset-Coaches) zum Thema: „Wirf deine Waage in den Müll“ befragt. Sie erzählen ganz offen über ihren eigenen Bezug zur Waage und geben Dir Tipps, wie Du Dich dem Thema Gewichtsmanagement annähern kannst.


In diesem Beitrag findest du die Tipps und Antworten der ersten 5 Damen, in der nächsten Woche erscheint der 2. Teil mit weiteren 5 interessanten Frauen.

​Susanne Kristek

Bloggerin und Leiterin einer Agentur für Verkaufsförderung & Mystery Shopping

Susanne Kristek
Was ist Dein ultimativer Experten Tipp zum Thema „Wirf die Waage in den Müll?“

Wirf die Waage in den Müll!
So heißt das Buch, dass die liebe Beatrice Drach gerade veröffentlicht hat. Ich darf jetzt einen Gastbeitrag dazu schreiben, wo sie mich um meinen persönlichen Expertentipp zu dem Thema gebeten hat. Merkt schon jemand den Fehler????

Im Oktober habe ich mich ja Top motiviert für 6 Monate befristet im exklusivsten Wiener Fitnesscenter angemeldet. Weil es dort so super schön ist. Weil die einen sensationellen Spa Bereich haben und tolle Ruheräume. Weil alle Promis dort hingehen.

Also, Expertentipp Susi Nr 1:
Wähle dein Fitnesscenter wegen der Ruheräume und der Promidichte aus!
Dann kam Weihnachten, Feiertage und viele andere Gründe, die meine persönliche Anwesenheit in diesem Fitnesscenter deutlich erschwert haben. Ein Monat vor Ablauf der Mitgliedschaft, kam mir eine großartige Idee! Im Wein & Co bei einer Prosciutto Platte habe ich meine Mitgliedskarte einer Freundin geschenkt, die in etwa meine Größe, Haarfarbe etc hat.

Expertentipp Susi Nr. 2:
Such dir eine Strohfrau, die statt dir ins Fitnesscenter geht!
Dann kam unser aller Hausarrest und ich war befreit von allen Schuldgefühlen! Ich tat doch nur, worum uns die Regierung gebeten hat: daheim bleiben! Auf der Couch!

Expertentipp Susi Nr. 3 :
Die Couch, dein BFF ! (Best friend forever!)

Außerdem war eh keine Zeit, weil normales Home-Office und Schooling mit Kind untertags. Und Abends bzw. in der Nacht habe ich an meinem Buch, das im Herbst erscheint, weitergeschrieben.
Das ist quasi sowas wie ein indirekter Fitnessratgeber. Merkt man schon im Titel: "Nur die Liege zählt".

Liebe Beatrice, ich fürchte, ich habe die falschen Expertentipps für dich. Aber! Ich liebe es deine Instastories von meiner Couch aus anzuschauen, wo und wie du läufst. Und am meisten liebe ich deinen pinken Style dabei!!! Und ab und zu, bin ich dadurch so motiviert, dass ich wirklich meine Sportschuhe anziehe und in den Wald laufe. Weil da kann ich dabei Hörbücher hören, Musik hören, Mitsingen oder Podcasts (so wie deinen) und nachher fühle ich mich wirklich gut !

"Mama warum tust du das?", hat mich mein Kind das letztens gefragt.
"Weil mir meine Hosen nicht mehr passen und ich da laut singen kann!"
"Warum tauscht du die Hosen nicht gegen größere um?"
Die besten Expertentipps haben immer noch die Kinder!

Ich freue mich sehr auf dein Buch liebe Beatrice und bitte mach weiter mir Lust auf die Bewegung zu machen! Ich schau sogern zu! ?

PS: tausche Grösse 38 gegen 40! Anybody?

  • Susanne's Blog "Superklumpert - Kuriose Alltagsgeschichten"
  • Susanne auf Facebook
  • Susanne auf Instagram

​Judith List

​Gründerin der Agentur StadtWunder sowie doitfair - das faire Online Kaufhaus

Judith List
Was ist Dein ultimativer Experten Tipp zum Thema „Wirf die Waage in den Müll?“

Tatsächlich die Waage einfach in den Müll werfen und statt eine Diät zu machen einen Sport finden, den man gerne ausübt. Wer wirklich Gewicht reduzieren möchte, sollte sich parallel dazu überlegen, welche ungesunden Dinge er sich sonst gerne im Übermaß gönnt, die der Körper eigentlich gar nicht braucht. Mit Training und gesünderer Ernährung merkt man den Unterschied auch ohne Waage.


Was ist Dein persönlicher Zugang zum „Waage in den Müll“ werfen?

Ich habe mich tatsächlich nie auf das Gewicht konzentriert, sondern darauf, mich wieder mehr in meinem Körper wohlzufühlen, indem ich fitter werde. Mein Ziel war mehr Ausdauer, mehr Kraft und damit auch mehr Leistungsfähigkeit im Alltag, als ich wieder zu trainieren begonnen habe. Ich wusste, mit dem Training kommt voraussichtlich auch eine Gewichtsreduktion. Wenn man nur auf die Waage fokussiert ist, tendiert man schneller dazu aufzugeben, weil man sich seine Gewichtsziele einfach meistens viel zu hoch setzt und gefühlt ewig auf Ergebnisse wartet. Außerdem ist für mich die ausschließliche Gewichtsreduktion durch eine Diät Augenauswischerei und schwer durchhaltbar. Vor alle gilt es zu bedenken: irgendwann hörst du mit der Diät auf. Und dann?
Es geht niemals um Kilos sondern um das Wohlfühlen im eigenen Körper - und das erreicht man für mich persönlich eher durch Training als durch extremen Verzicht. Allein das Wort „Diät“ lässt in den meisten schon das Gefühl aufsteigen, auf etwas verzichten zu „müssen“ und mal ehrlich: wer verzichtet gerne auf etwas?
Statt dessen tue ich mir lieber mit Sport etwas Gutes - ich füge also etwas Bereicherndes hinzu, anstatt mir etwas zu nehmen und profitiere von diesem positiven Gefühl. Schau dich jeden Tag in den Spiegel und finde dich schön. Wenn dir dein Bauch nicht gefällt sind es vielleicht die Beine, deine Augen oder deine Haare. Genieße die Veränderungen an deinem Körper, wenn du Sport machst. Sei stolz auf dich, sei stolz auf deinen Körper, der enormes leistet. 

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​Mandy Jochmann

Lauf- und Achtsamkeitstrainerin, Autorin und Gründerin von Deutschlands erfolgreichstem Laufblog und - Podcast für Frauen – "Go Girl! Run!" 

Mandy Jochmann

Foto: Elisa Peters

Mandy Jochmann ist Lauf- und Achtsamkeitstrainerin, Autorin des Buches für Laufanfänger „Get Ready to Run“ und Gründerin von Deutschlands erfolgreichstem Laufblog und -Podcast für Frauen – Go Girl! Run!
Nachdem sie 2013 mit dem Laufen begann, merkte sie schnell, dass Laufen ihr komplettes Leben umkrempelte, ihr neues Selbstbewusstsein, ein positiveres Gespür für den eigenen Körper und vor allem ein gesundes Selbstwertgefühl verlieh.

Nach mehreren Halbmarathons und Triathlons wurde ihr schließlich klar, dass es im Sport um mehr als Bestzeiten geht. Ihre „Leichter Laufen“-Philosophie teilt sie auf ihrem Blog, dem gleichnamigen Podcast und in ihren Workshops und Coachings. So hilft sie Läufer*innen dabei, mehr Leichtigkeit, Gelassenheit und Freude in ihr Laufen und auch ihr Leben zu bringen. Mandys Motto: “Keep on Running with a big Smile!”

Was ist Dein ultimativer Experten Tipp zum Thema „Wirf die Waage in den Müll?“

Wenn ich eins in den letzten Jahren über mich, das Laufen, aber vor allem auch meinen eigenen Körper lernen durfte: Wohlfühlen hat nichts mit einer Zahl zu tun! Wohlfühlen kommt von Innen und nur Du selbst hast es in der Hand, ob Du Dich in Deiner Haut wohlfühlst oder nicht.

Keine Frage, wenn es um den weiblichen Körper geht, wurden und werden vor allem wir Frauen sehr stark von Außen geprägt und beeinflusst. Seien es die Medien, Kommentare von Freund*innen oder aus dem familiären Umfeld. Leider existiert noch immer eine unnötige Idealvorstellung davon, was die vermeintlich richtige Konfektionsgröße sei und welche nicht. Sich davon frei zu machen ist nicht leicht, aber es ist nicht unmöglich!

Mein bester Mentaltipp, der Dir auf Deiner Reise helfen kann: Lerne Dich selbst neu kennen! Lerne Dich zu mögen, zu schätzen und vielleicht sogar zu lieben!

Was Dir dabei hilft, ist es, Dir bewusst zu machen, was Du an Dir und Deinem Körper magst. Dafür kannst Du Dir eine Liste erstellen, die mit mindestens 5 Dingen startet. Stelle Dir Fragen, wie: Was mag ich besonders an mir? Was sind meine persönlichen Stärken? Was kann ich besonders gut? Gibt es ein Körperteil oder eine Körperpartie an mir, dass ich gerne mag?

Wenn Du einen Schritt weitergehen willst: Stelle anderen Menschen die Frage: “Was magst Du besonders an mir?” und lass’ Dich von ihren Antworten überraschen. Nimm die lieben Worte und Komplimente an.

Diese Liste darf Dich bestärken, Dir einen neuen Zugang zu Dir selbst eröffnen und Dir helfen, Dich selbst mehr zu mögen und/oder mit anderen, neugierigen Augen zu betrachten. Sei liebevoll mit und zu Dir selbst.


Was ist Dein persönlicher Zugang zum „Waage in den Müll“ werfen?

Butter bei die Fische, auch bei mir schleichen sich immer mal wieder Diät-Mentalitätsgedanken ein, die mir einreden wollen, dass ich mal wieder auf die Waage steigen sollte, dass ich unbedingt abnehmen müsste oder nicht schlank genug sei.
Mittlerweile habe ich gelernt, dass das alte Glaubenssätze sind, die mir über all die Jahre von Außen “eingepflanzt” wurden und bis heute Bestand haben. Ich bin hier selbst noch immer auf der Reise, habe aber gelernt, dass es für mich kein guter Weg ist, meinen Körper mit Diäten “austricksen” zu wollen.

Stattdessen habe ich aufgehört mit meinem Körper “zu kämpfen”, sondern arbeite mit ihm zusammen, Hand in Hand und versuche zu lernen intuitiver auf ihn und seine Bedürfnisse zu hören.
Das ist ein Prozess und natürlich liegen hier auch immer wieder Stolpersteine. Nichtsdestotrotz lohnt sich der Weg. Mein bester Begleiter sind dabei Sport und Bewegung. Die tun mir körperlich und mental gut.

Go Girl! Run!​

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​Andrea Szodruch

​Body & Soul Guide

Andrea Szodruch
Was ist Dein ultimativer Experten Tipp zum Thema „Wirf die Waage in den Müll?“

Mein Experten Tipp für alle Frauen da draußen: Die Waage ist ok um das Gewicht ungefähr zu kontrollieren, gerade wenn jemand sehr übergewichtig ist, doch die meisten Frauen sind das nicht. Ladies, schaut lieber in den Spiegel und schaut ob eure Klamotten noch passen 🙂


Wenn du ein bestimmtes Kleidungsstück hast, in das du wieder hineinpassen möchtest, dann hast du doch ein Ziel vor Augen. Gehe mehr nach der Optik als nach den Zahlen auf der Waage. Das wichtigste ist, dass du beginnst Sport zu machen und dich zu bewegen um Muskulatur aufzubauen und mehr Energie zu verbrauchen, als du zu dir nimmst.
Du brauchst keine Angst zu haben, dass du durch Krafttraining dicke Muskelberge aufbaust, du wirst schöne schlanke Muskeln aufbauen und einen knackigen Körper bekommen wenn du dabei gleichzeitig noch auf eine gesunde Ernährung achtest mit wenig Zucker und Fertigprodukten.

Teste aus, was für dich gut funktioniert an Training und Ernährung, denn nicht jeder kommt mit jeder Sportart oder Ernährungsweise klar. Spüre in deinen Körper hinein was sich für DICH gut anfühlt und lass dich nicht von den vielen Eindrücken da draußen verrückt machen. Bleibe bei dir und suche dir, wenn du allein nicht weiterkommst, einfach jemanden der dich an die Hand nimmt und dich zum Ziel begleitet. 


Was ist Dein persönlicher Zugang zum „Waage in den Müll“ werfen?

Mit diesem Thema hatte ich früher als Jugendliche ganz große Probleme. Ich bin jeden Tag auf die Waage gestiegen und hatte immer magische Zahlen im Kopf, die ich erreichen wollte. Das Ende vom Lied war eine Esstörung und ich wog nur noch 37kg und bin glaub dem Tod nur knapp von der Schippe gesprungen.


Der Sport, das Training hat mir dabei geholfen mich und meinen Körper wieder selbst zu lieben und dass es nicht auf eine Zahl ankommt ,sondern darauf ob man sich selbst wohl fühlt und seinen Körper liebt.
Ich meine damit nicht, dass sich jeder mit seinen zu viel oder zu wenig Pfunden zufrieden geben soll, ich meine damit, wenn du unzufrieden bist, dann überlege dir a) weshalb ist das jetzt so? Wiege ich wirklich zu viel oder zu wenig? Und b) was kann ich tun, um das ab heute zu ändern?

Ich möchte Frauen dazu bewegen und inspirieren, sich selbst und ihren Körper wieder wertzuschätzen und wichtig zu nehmen und ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und es zu gestalten. Du kannst alles schaffen, wenn du möchtest. 

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​Hilde Fehr

​Selbstwert-, Single & Paar-Coach

Hilde Fehr

Was ist Dein persönlicher Zugang zum „Waage in den Müll“ werfen?

„Ich bin. Also bin ich schön!“ Das heißt, ich muss nicht mal denken, um zu sein, nein noch viel einfacher: ich muss nur sein, um schön zu sein!

Aber mal von ganz von Anfang an: ich erlebte eine Kindheit, in der es nur hieß: „Du bist zu dick, hässlich und nicht liebenswert! Kein Mann wird bei dir bleiben!“

 

Und als ich mit knapp über 40 Jahren feststellte, dass ich genau diese Sätze zu mir selbst auch sagte, krempelte ich mein ganzes Leben radikal um:

Ich lehrte mich selbst, nicht mehr den Stimmen aus meiner Kindheit Glauben zu schenken, sondern mir zu bestätigen: "Ich bin schön, sexy & liebenswert!" ganz egal wie viele oder wie wenig Kilos die Waage zeigen „WÜRDE“!


Und schon sind wir mitten in Beatrice Buch: der erste Schritt für mich in diese Richtung war, dass ich mich lehrte, mich zu spüren, anstatt mich zu messen und zu kontrollieren. Sprich ich warf die Waage in den Müll!
Und der zweite Schritt war, dass ICH meine beste Freundin wurde. Ich habe wundervoll gute Freundinnen. Aber die beste bin inzwischen ich! So habe ich die beste Freundin immer dabei, die mich unterstützt, am mich glaubt und mir in jedem Bereich Mut zuspricht.


Und weil mich das schon seit Jahren so glücklich macht, habe ich auch hunderten von Frauen in meinem Onlinekurs geholfen, sich selbst „schön, sexy und liebenswert“ zu finden. Und ich bin mir sicher, dass die liebe Beatrice nicht nur Hunderten sondern Millionen von LeserInnen mit ihrem Buch genauso glücklich machen wird! Get it!

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Buch - Wirf deine Waage in den Müll
Hier geht es direkt zu meinem Buch


Knie
Dein gesundes Knie (Teil 2) – [Episode #073]
  • 12 Juni 2020|
  • Kategorie : Allgemein , Gesundheit , Lauftraining

Das gesunde Knie spielt eine große Rolle

Ein gesundes Knie hat im Sport eine große Bedeutung und Knieprobleme machen sicher eine der häufigsten Fragestellungen im Bereich des Freizeitsports aus.

Man sagt: "Das Fuß- und Hüftgelenk sind das Schicksal des Knies".
Auf der einen Seite sind wir auf die dreidimensionale Bewegung des Hüftgelenkes angewiesen und auf der anderen Seite auf unsere Füße. Wenn es aber entweder mit der Hüfte oder den Füßen oder sogar in beiden Bereichen Probleme gibt, wirkt sich dies auch negativ auf das Knie aus.

Wenn Freizeitsportler zu schnell zu viel laufen (also ihre Laufumfänge zu schnell steigern), kann es schnell zu einer Überbelastung kommen. Das Knie ist an sich zwar ein sehr stabiles Gelenk, steht aber auch ständig unter Über- oder Fehlbelastungen wie Achsenfehlstellungen ( X- oder O-Beine) , Fußgewölbeprobleme, leichte Fußdeformierungen oder Knick -Senk- Spreizfüße. Und das dann meist noch in Kombination mit einem schlechten Laufschuh. 
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Wie steht es um Deine Beinachse?

Damit möglichst keine Probleme auftreten, ist es unser Ziel, dass wir möglichst gerade Beinachsen bekommen und die Rotationsrichtungen vom Ober- und Unterschenkel richtig einhalten.

 Siehe dazu auch die Podcast-Episode 072 "Dein gesundes Knie - (Teil 1)" 

Um zu erkennen woran wir arbeiten können, eignet sich am besten ein Ganzkörperfoto der Vorder- und Rückseite deiner Beine und Füße. Ein Beinachsen- aber auch Fußtraining lässt sich einfach und effektiv in dein Training, aber auch in deinen Alltag einbauen.

Prävention ist das A und O für ein gesundes Knie

Mit einer guten Prävention können wir eine ganze Menge erreichen. Je früher man damit beginnt, umso weniger Probleme hat man im Alter. Die Prävention sollte in jedem Fall in Richtung Muskulaturaufbau - und hier vor allem in den Bereich des Core-Trainings gehen.

Der Fokus sollte dabei auf die hintere Oberschenkelmuskulatur und die Rumpf-, Becken- und Hüftmuskulatur gelegt werden.

 Hier kannst du dich für ein Video mit 4 effektiven Übungen anmelden (für 0 Euro) 

Auch das richtige Schuhwerk sollte ein Teil der Prävention sein. Der typische Fehler des Laufanfängers sind die Laufschuhe.
Ebenso ist natürlich auch das Dehnen sehr wichtig. Weniger als es früher empfohlen wurde VOR dem Sport (hier wärmt man aktiv auf), sondern besser nach dem Laufen. Sehr empfehlenswert sind auch Dehneinheiten an den Tagen, an denen du nicht sportelst.

Was das Knie auch sehr belastet, ist das Körpergewicht. Wenn man seinem Knie etwas Gutes tun möchte, achtet man also auf sein Körpergewicht. Geht man zum Beispiel die Treppen hinunter oder einen Hügel bergab, landet im Härtefall das 6-fache des Körpergewichts auf dem Knie.

Der Meniskus als Stoßdämpfer für das Kniegelenk

Verletzungen wie ein Meniskusriss können mit einer guten Prävention vermieden werden. Denn in ca. 70 % der Fälle geschieht ein Meniskusriss durch eine Achsenfehlstellung. Ist das Knie tatsächlich durch einen Meniskusriss geschädigt, steht oft die Frage einer OP im Raum. Doch ist diese wirklich immer notwendig?


Fragt man den Knie Spezialisten Prof. Dr. Christian Gäbler aus Wien, definitiv nicht. Denn der Meniskus ist ein wichtiger Stoßdämpfer im Kniegelenk und den sollte man versuchen zu erhalten. Empfohlen wird in erster Linie eine Magnet Resonanz Therapie.

Auch ist die Art der Beschädigung, also des Risses von Bedeutung. Wenn es ein horizontaler Riss ist, kann man ihn mit der nötigen Therapie wieder gesunden. Ist es allerdings ein lappenförmiger Riss, ruiniert dieser den Knorpel im Kniegelenk, der natürlich erhalten bleiben sollte.
Hier wäre eine OP mit einer Rehabilitation von ca. 6 Wochen unumgänglich, so dass alles gut verheilen und schon bald wieder mit sportlicher Aktivität gestartet werden kann.

Radfahren als Supersport für das Kniegelenk

Auch wenn das Radfahren unter Läufern oft nicht ganz so beliebt ist - so stellt es doch ein effektives Alternativtraining dar. Unser Knie liebt das Radfahren. Warum? Die Gelenke werden nicht so sehr belastet wie beim Laufen.

Funktioniert das Laufen also aufgrund von Verletzungen nicht mehr so wie gewünscht oder ist mit Schmerzen verbunden, ist Radfahren eine sehr gute Alternative. Selbst wenn du keine Kniebeschwerden hast - als leidenschaftliche Radlerin kann ich dir diesen Sport sehr ans Herz legen.

Also rauf auf's Rad, dein Knie wird es dir danken!


Melde dich gerne hier bei mir für deinen persönlichen Trainingsplan, mit dem du deine Ziele erreichen wirst, Spaß und Freude an der Bewegung hast und immer motiviert bleiben kannst.



[Episode #072] Dein gesundes Knie – Teil 1
  • 06 Juni 2020|
  • Kategorie : Allgemein , Podcast

Wie beugt man Knieschmerzen vor?

Gerade beim Laufen kommt es immer wieder zu Knieschmerzen oder Schmerzen in den Füßen. Unser Knie hat im Sport eine große Bedeutung. Man sagt: ‚Das Fuß- und Hüftgelenk sind das Schicksal des Knies‘. Auf der einen Seite sind wir auf das Hüftgelenk angewiesen und auf der anderen Seite die Füße. Wenn es aber entweder mit der Hüfte oder den Füßen oder sogar in beiden Bereichen Probleme gibt, wird es sich auch negativ auf das Knie auswirken. 


Ich möchte diese und die nächste Episode dazu nutzen dir einiges rund um das Knie, der Beinachse und der Füße erklären. Denn meist bekommen wir später Verschleißerscheinungen, die zu Knieschmerzen führen können. Wie du aber mit einfachen Übungen präventiv etwas dagegen tun kannst, erfährst du in den beiden Episoden.


Denn je früher man anfängt an den Beinachsen zu arbeiten, umso weniger Knieschmerzen und Probleme hat man später im Alter. Viel Spaß beim Zuhören! Zu diesem Beitrag gibt es auch einen spannenden Teil 2, wo ich noch mehr auf das Thema Beinachsen eingehe: Dein gesundes Knie Teil 2.


Für einen persönlichen Trainingsplan melde dich gerne hier bei mir - ich nehme dabei Rücksicht auf all deine Wünsche, eventuelle Knieschmerzen oder andere Themen. Gemeinsam erreichen wir dein Ziel.


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[Episode #071] Wecke den Guru in dir – Im Interview mit Dorota Retterath
  • 29 Mai 2020|
  • Kategorie : Allgemein , Podcast , Zu Gast bei Beatrice Drach

Wechseljahre genießen - geht das?

Wenn du Ü40 bist, die Mode liebst, deinen Style gefunden hast, deine Weiblichkeit in vollen Zügen genießt, Spaß an deinem Leben hast und deine Weiblichkeit feierst, dann wirst du den Nowshine Blog von Dorota Retterath lieben.


Der Nowshine Blog greift nicht nur Fitness, Fashion, Lifestyle oder Beauty Themen auf, sondern auch die echten, gelebten Erfahrungen aus dem Leben einer Mutter und Ehefrau. Echte Frauenthemen, wie das Thema Wechseljahre.  


Dorota ist heute bei mir im Interview und berichtet darüber, dass sie außergewöhnlich früh in die Wechseljahre gekommen ist. Wie dieser Weg für sie war und wie sie diese Zeit erlebt hat, erzählt sie uns. Viel Spaß beim Zuhören!

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Auch in meinem Buch „ Wirf Deine Waage in den Müll“ findest du einiges zum Thema gesund in den Wechseljahren und Wohlfühlen im eigenen Körper.

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Wirf die Waage in den Müll

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Diesmal schaffst Du es! Hol' Dir meine 5 Tipps für das Erreichen Deiner Ziele!


Hallo, ich bin Beatrice.

Ich liebe es eigentlich faul an einem warmen Plätzchen zu liegen und zu lesen.

Genau so liebe es aber auch mich zu bewegen. Und andere Menschen dazu zu animieren, sich auch zu bewegen 😉 – das ist mein Job.  Man nennt mich auch die Schweinehund Dompteuse.

Und ja, auch ich selbst kenne den Schweinehund beim Sport.

Bei mir heißt er: Long Jog 🙂  oder Dehnen ( das vergesse ich bei mir ganz gerne) auch wenn ich meine Kunden dazu anhalte.

Ich verlasse immer wieder meine Komfortzone. Und ich ermutige auch meine Kunden/innen dazu, es zu tun.

Und genau darum gibt es diesen Blog Béatrice läuft

Egal ob Du nun auch Läufer/in bist oder nicht, hier findest Du meine ganz persönlichen Tipps und Erfahrungen für Dein  bewegtes  Leben :-).

Hier gibt es mehr über mich…

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