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[Episode #054] Ein Interview mit Franziska Malle über unseren Beckenboden
  • 07 Februar 2020|
  • Kategorie : Podcast

Jeder Mensch hat einen Beckenboden, sowohl Männer als auch Frauen. Viele Ereignisse können eine Schwäche im Beckenboden hervorrufen. Man denke da an eine Schwangerschaft und Geburt oder auch an die Menopause. Es wird leider oft in der Gesellschaft stigmatisiert und kaum einer spricht darüber.

In dieser Episode habe ich Franziska Malle zum Thema interviewt.
Sie spricht aus Physiotherapeutischer Sicht und hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit und an Frauen zu arbeiten.

Sie hat mit ihren Kolleginnen ein Outdoor Programm für junge Mamas entwickelt, die mit ihrem Baby wieder ins Tun und in ihre Fitness kommen und dabei ihren Beckenboden stärken wollen.

Viel Spaß beim Reinhören!

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[Episode #053] Beckenaufrichtung – das solltest du darüber wissen
  • 05 Februar 2020|
  • Kategorie : Podcast

Hast du beim Training vielleicht schon einmal das ein oder andere Zipperlein in der Hüfte oder im Becken gespürt? Fragst du dich dann, ob du damit überhaupt weiter trainieren darfst?

Beim Training sollte man sein Becken und die Hüfte nicht vernachlässigen, denn wir brauchen eine Kombination aus stabilen und flexiblen Hüftgelenken.

Diese Episode ist der Start zu einer kleinen Serie rund um das Becken, die Hüfte und die Beinachsen.
Ich möchte dir ein paar Informationen und Übungen mit auf den Weg geben, damit du auch diese Körperregion stärken kannst.

Viel Spaß beim Reinhören!

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Diät
Warum du keine Waage oder Diät brauchst, um Gewicht zu verlieren [Episode #052]
  • 24 Januar 2020|
  • Kategorie : Allgemein , Bewegung , Ernährung , Gesundheit , Motivation , Training

Gewicht zu verlieren fällt vielen Menschen schwer. Manchmal funktioniert es ganz und gar nicht mit dem Gewichtsverlust, oft hält ein Erfolg dann nur für viel zu kurze Zeit.


Seit vielen Jahren arbeite ich bereits mit der Diätologin Daniela Mulle zusammen. Auch im Online Kurs 'Mein erster Halbmarathon' wird sie meinen Teilnehmern zum Thema Ernährung in einem Modul zur Seite stehen.


Im heutigen Interview spreche ich mit Daniela darüber, warum Ernährung und Bewegung Hand in Hand gehen und auch wie Du langfristig abnehmen kannst.


Mit welchem Konzept man am besten abnimmt, ist immer eine Typfrage, da Essalltag, Vorlieben und Lebensumstände sehr verschieden sind. Jeder Mensch is(s)t nun einmal anders, darum existieren hier weder der "eine, ultimativen Trick", noch das "one-size-fits-all-Konzept".


Fest steht aber eines: mit einer gesunden Lebensweise macht man immer eine gute Figur!


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Warum keine Diät?

Diäten helfen zwar, (Über)gewicht zu reduzieren, nicht aber, das eigene Ernährungsverhalten zu verändern. Die Optimierung des persönlichen Essens & Trinkens ist aber ein ganz entscheidender Punkt, um abgenommene Fettpölsterchen nicht gleich wieder zurück an ihrem alten Platz zu haben.


Tatsächlich geschieht weit mehr als die Hälfte von dem, was wir täglich tun, aus reiner Gewohnheit. Auch optimales Essen & Trinken muss zur Gewohnheit werden, sonst ist es nicht dauerhaft. Mit Diäten kann man auf jeden Fall meist relativ rasch Gewicht abnehmen, sobald man aber zum persönlichen Essalltag zurückkehrt, kehren leider auch die verlorenen Kilos bald wieder zurück.

Mangel im Überfluss!

Eine weitere interessante und leider eher wenig beachtete Tatsache ist, dass Übergewichtige häufig sogar zu wenig essen, und zwar zu wenig Vollkornprodukte, Gemüse, Salat, Obst und Hülsenfrüchte (Erbsen, Linsen, Kichererbsen, Bohnen, Soja, etc).


Dafür wird bei Zucker, Fett & Alkohol leider meist viel zu oft und wahllos zugegriffen. Das führt einerseits zu einem unliebsamen Plus an Kilos auf der Waage, andererseits ist der Körper aber sehr häufig mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Ballaststoffen oder sekundären Pflanzenstoffen unterversorgt.

Wie nimmst du nun richtig ab? 

Beim Abnehmen müssen zwei Veränderungen unbedingt Hand in Hand gehen: Die Optimierung der täglichen Ernährung und die der Bewegung! Hier partout nur an einer „Schraube“ drehen zu wollen bringt in der Regel wenig Erfolg, bzw. ist sehr mühsam und langwierig.


Um lästige Fettpölsterchen nachhaltig in den Griff zu bekommen, ist Bewegung zusammen mit der Auswahl gesunder Lebensmittel & Getränke nach wie vor die beste Methode, auch wenn uns Internet & Co. oft etwas Anderes vorgaukeln. Hinsichtlich der Ernährung sind vier Punkte wesentlich:


  1. energieärmere Lebensmittel bevorzugen
  2. genügend Trinken
  3. “Energiebomben” minimieren
  4. bewusst essen & Esspausen lassen

Im Detail bedeutet das:
Energieärmere Lebensmittel, also Gemüse, Salate, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte (Nudeln, Reis, Couscous, Brot, Gebäck,…) und auch Obst (ca. 2 Stück pro Tag) sollten 2/3 des Tellers füllen. Das bringt unter anderem ein großes Plus an Ballaststoffen: der Körper muss dadurch die in den Lebensmitteln versteckte Energie sozusagen erst langsam "auspacken“, man isst somit automatisch weniger, ist mit zahlreichen Nährstoffen gut versorgt und bleibt lange satt.


Damit der erste Punkt problemlos klappt, ist es wichtig, ausreichend zu Trinken: Je nach dem aktuellen Gewicht sind es 1,5-2 Liter, denn man rechnet ca. 35 Milliliter Flüssigkeit pro Kilogramm Körpergewicht. Ideal ist Mineral- oder Leitungswasser, ungesüßter Tee, ab und zu auch 3:1 verdünnte Fruchtsäfte oder Light-Limonaden. Beherzigt man die ersten beiden Punkte, ergibt sich der dritte meist fast von selbst, denn für Süßes, Fettes, Weißmehlprodukte und auch Alkohol bleibt dann automatisch nur noch wenig Platz am Teller bzw. im Glas übrig.


Zu guter Letzt ist es wichtig, sich Essen bewusst zu machen. Das bedeutet für viele Menschen, täglich genügend Zeit für’s Essen einzuplanen, langsam zu essen & gut zu kauen. Außerdem sollte man nicht „Dauersnacken“, sondern dem Körper ca. 3-4 Stunden Pause zwischen den einzelnen Mahlzeiten geben, damit er auch wirklich motiviert ist, seine Fettreserven aufzubrauchen. Diese Pausen gelten natürlich auch fürs Trinken, was bedeutet, dass währenddessen nur kalorienfreie Getränke (idealerweise Wasser) konsumiert werden sollten.

Wieviel Gewicht - wie schnell? 

Als Faustregel kann man sich merken, dass man pro Woche maximal 1 kg abnehmen sollte, denn alles darüber hinaus bringt das Risiko des „Jojo-Effektes“ mit sich. Strenge Diäten bewirken zwar eine sehr rasche Gewichtsabnahme, der Körper verliert dabei aber vor allem seine wertvolle Muskulatur.


Abgesehen davon wird der Körper während einer solchen Diätepisode sparsamer, er lernt unglaublich rasch, mit weniger auszukommen, und senkt dazu seinen Basisenergieverbrauch (Grundumsatz) auf ein Minimum. Beginnt man nach überstandener Diät wieder mit seinem “normalen" Essalltag, so kommt es sofort zur Bildung neuer Fettdepots, da der Körper instinktiv versucht, der nächsten “Hungersnot” vorzubeugen.


Das Resultat ist somit leider oft ein Körper mit mehr Fettgewebe und weniger Muskeln als zuvor.

Messen statt wiegen!

Leider wird die Waage beim Abnehmen immer noch häufig überstrapaziert, genauso wie der vielzitierte Body Mass Index (BMI), der das Verhältnis von Gewicht zur Größe einer Person beschreibt. Beide Methoden sagen aber nichts darüber aus, ob ein bestimmtes Gewicht oder ein errechneter BMI auf Fettgewebe, Körperwasser oder Muskeln zurückzuführen ist. Genau das sind aber absolut entscheidende Informationen beim Abnehmen, denn schließlich möchte man ja Körperfett verlieren und dafür Muskeln aufbauen oder zumindest auf gleichem Niveau erhalten.


Mit der BIA (Bioelektrische Impedanz-Analyse) ist es möglich, jederzeit einen detaillierten Blick hinter die “Gewichtskulisse” zu werfen. Die Messmethode gibt rasch und exakt Auskunft, aus welchen Einzelteilen sich das persönliche Gewicht genau zusammensetzt. Die Messung ist einfach und schnell, muss aber professionell und im Liegen durchgeführt werden. An Hand- und Fußrücken werden Elektroden befestigt, über die ein elektrisches Stromfeld erzeugt wird. Die verschiedenen Gewebe leiten den elektrischen Strom unterschiedlich.  Körperzellen, Muskulatur und Körperflüssigkeiten/-wasser leiten den Strom gut, Körperfett wirkt isolierend.


Durch diese Unterschiede kann man auf die genaue Körperzusammensetzung und die Zellgesundheit rückschließen. Die BIA kann den Abbau von Körperfett & den Aufbau von Muskulatur genau anzeigen. Somit kann man Abnehm-Erfolge sehr gut sichtbar machen, und klar aufzeigen, wie sich das Verhältnis Fett : Muskeln Schritt für Schritt positiv verändert.


​


Warum herzfrequenzorientiertes Training Sinn macht [Episode #051]
  • 17 Januar 2020|
  • Kategorie : Allgemein , Bewegung , Gesundheit , Halbmarathon , Lauftraining , Podcast , Training

Herzfrequenzorientiertes Training

Setzt du dich bewusst im Training mit deinem Puls auseinander? Du legst bereits wert auf herzfrequenzorientiertes Training?
Viele verlassen sich dabei vielleicht auf ihre Pulsmesser am Handgelenk. Diese Messungen sind allerdings nicht unbedingt aussagekräftig.

Du hast vielleicht schlechter geschlafen, gerade etwas Stress im Alltag oder aber es ist sogar ein Infekt im Anmarsch. Dein Ruhepuls gibt dir einen guten Eindruck über deine körperliche Verfassung.

Heute habe ich mir wieder meinen Mann Prof. Dr. Johannes Drach zum Interview eingeladen. Was du alles über den Durchschnittswert deines Pulses und der maximalen Herzfrequenz wissen solltest, erzählen wir dir in der heutigen Episode.


Viel Spaß ☺️


Ob das Thema "herzfrequenzorientiertes Training" oder generell andere Fragen zum Lauftraining bei dir auftauchen, oder es dir sogar an Motivation fürs Training fehlt - ich bin gerne für dich da. Melde dich hier. 

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3 ungewöhnliche Gründe, warum du gerade jetzt mit deinem Training starten solltest [Episode #050]
  • 11 Januar 2020|
  • Kategorie : Allgemein , Bewegung , Lauftraining , Motivation , Training

Warum du JETZT mit deinem Training starten solltest


Den Jahresbeginn starten viele von uns mit dem guten Vorsatz, entweder mit dem Training zu starten oder den Sport zu intensivieren. Irgendwie juckt es ja doch, einmal eine längere Distanz wie zum Beispiel einen Halbmarathon zu laufen. Oder aber: schneller zu werden.


Allerdings, es ist ja so eine Sache, die Vorsätze auch wirklich so durchzuhalten. Wie heißt es so schön? Manchmal kommt eben das Leben dazwischen.


Doch wie genau kannst du dich motivieren, gerade jetzt zu starten bzw. intensiver in dein Training zu gehen? Hier sind drei Gründe, die du vielleicht noch nicht so bedacht hast.


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1. Grund: Du läufst der Sonne entgegen

Wir sind jetzt noch in der Jahreszeit, wo es für jeden noch etwas bequemer ist. Die gemütliche Weihnachtszeit ist gerade erst vorbei, es ist später hell und auch früher dunkel. Oder aber es ist glatt draußen oder es liegt Schnee. Sicherlich alles gute Dinge um deinen inneren Schweinehund zu bestätigen.


Wenn du dich jetzt allerdings durchbeißt, mit dem Training startest und dich deiner Motivation hingibst, siehst du das Licht am Ende des Tunnels. Denn es geht in großen Schritten auf den Frühling zu. Wenn du jetzt also mit deinem strukturierten Training startest, merkst du im Verlauf der Trainingsphasen (die ungefähr 3 Monate andauern), wie die Tage länger werden und die Energie immer mehr zurückkommt.

 

Such dir am besten einen Trainingsbuddy, dann hast du Unterstützung und auch  'Verpflichtung' zum Training. Gemeinsam ist es leichter, sich durch die lichtarmen Monate zu 'beißen' und der Sonne entgegenzulaufen.

2. Grund: Summerbodys are made in winter

Der Sommer kommt und die Bikinifigur ruft.

Oder du willst einfach wieder in die Jeans passen, die im letzten Sommer noch gepasst hat. Starte jetzt schon damit, deinen Körper zu verändern. Das gelingt dir am allerbesten mit einem Mix aus Ernährungsumstellung und gezielter Bewegung. Komme ins sportliche Tun, dann fällt es dir wesentlicher leichter, dich von einigen überflüssigen Keks Kilos zu verabschieden :-).


Wir haben alle wenig Zeit und damit auch viele Ausreden...Arbeit, Kinder, der Haushalt und jede Menge soziale Verpflichtungen. Sehr viele Übungen kann man allerdings in den Alltag und zwischendurch einbauen und somit mit dem Training starten. Kraftübungen kann man durchaus auch ins Lauftraining einbauen.

 

Auch kannst du abends, während deine Lieblingsserie läuft ein paar Übungen ausführen, statt auf der Couch zu sitzen. Also los geht’s – der Sommer kommt garantiert 😉

3. Grund: Die schönsten Wettkämpfe sind im Frühling 

Vielleicht ist auch einer deiner Vorsätze oder sogar dein größter Vorsatz, an deiner ersten Laufveranstaltung teilzunehmen. Hier solltest du mit einer Trainingszeit von 10-12 Wochen planen. Die offizielle Laufsaison startet im März und viele größere Laufveranstaltungen finden im April/Mai also im Frühjahr statt. Jetzt im Winter hast du ideale Bedingungen um dafür zu trainieren. Die Temperaturen im Training sind noch kühl, du kannst auch alle deine langen Läufe und Intervalle bei kühleren Temperaturen durchführen.


Anders verhält es sich bei den Herbstveranstaltungen, denn da trainierst du mitten im Sommer. Die Temperaturen sind höher, das Training wird anstrengender, die Urlaubszeit ist in vollem Gange. Natürlich klappt das auch, aber als erfahrene Läuferin kann ich dir sagen, im Frühjahr lässt es sich wirklich besser trainieren. Du hast im Frühjahr einfach die optimalsten Bedingungen für dein Lauftraining.


Gerade wenn vielleicht dein erster Halbmarathon auf dem Plan steht dann rate ich dir: lege jetzt mit deinem strukturierten Training los und du wirst in drei Monaten mit einem breiten Grinsen ins Ziel einlaufen.

Du siehst, es gibt gute Gründe, gerade jetzt mit dem Training zu starten.

Also worauf wartest du? 


Wenn du dir persönliche Unterstützung wünscht - ich bin für dich da, als Lauftrainerin kann ich dir einen individuellen Trainingsplan erstellen oder dich auch mit einem eigenen Programm auf dem Weg zum Halbmarathon unterstützen.  Melde dich gerne hier.




Internistische Aspekte des Sports [Episode #049]
  • 03 Januar 2020|
  • Kategorie : Allgemein , Bewegung , Gesundheit , Podcast

Herzlich Willkommen in 2020! Neues Jahr - Neue Ziele!

Vielleicht gehört der Sport bzw. ein bisschen mehr Bewegung zu einem deiner Ziele für das neue Jahr?

Oder du möchtest einfach nur ein wenig intensivieren? Dann bist du natürlich bei mir genau an der richtigen Stelle!

Ich habe meinen Mann Prof. Dr. Johannes Drach über die internistischen Aspekte des Sports interviewt.
Was die körperliche Aktivität mit unserem Körper macht und noch vieles mehr erfährst du in der heutigen Episode.

Viel Spaß beim Zuhören. ☺️

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Diese 4 Dinge solltest du beim Training für deinen Halbmarathon vermeiden [Episode #048]
  • 27 Dezember 2019|
  • Kategorie : Allgemein , Bewegung , Core Power , Faszientraining , Lauftraining , Training

Steht bei dir ein Halbmarathon an?


Vielleicht trägst du dich schon längere Zeit mit dem Gedanken, einmal einen Halbmarathon zu laufen.


Du läufst schon seit einiger Zeit, schaffst es locker, deine 10 Kilometer „abzuspulen“ und jetzt juckt es dich ein bisschen in deinen Beinen und Füßen.

Da geht doch noch ein bisschen mehr, oder?


Diese „magische“ Distanz von exakt 21,0975 Kilometer kannst du knacken, und zwar, wenn du diese 4 Fehler beim Training für deinen ersten Halbmarathon vermeidest.


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Falsche Planung deines Zeitbudgets

Sehr oft treten Läufer/innen mit dem Wunsch an mich heran, mit uns für den ersten Halbmarathon zu trainieren. Meine erste Frage lautet dann immer: „Wie oft schaffst du es in der Woche zu laufen?“  Wenn die Antwort lautet: „Mehr als zweimal die Woche zu laufen, schaffe ich eher nicht“, dann muss ich leider absagen.


Um einen Halbmarathon erfolgreich finishen zu können (und zwar ohne Schmerzen am Weg dorthin), solltest du drei- bis viermal die Woche die Laufschuhe schnüren.

Dein Zeitbudget ist ganz wesentlich für die Zielerreichung mit verantwortlich. Deine Sehnen, Bänder und Gelenke müssen auf die Distanz gut vorbereitet werden.


Einmal die Woche (üblicherweise am Wochenende) absolvierst du deinen langsamen Dauerlauf, den Longjog. In der Vorbereitungsphase für einen Halbmarathon bist du dann gegen Ende deines Planes bis zu 140 Minuten auf den Beinen.

Die weiteren Wocheneinheiten bestehen aus einem zügigen Dauerlauf (40 bis 75 Minuten) und einem Intervalltraining (60 bis 90 Minuten).


Zu Beginn eines Trainings sind die Läufe noch kürzer und steigern sich dann allmählich. Eine gute Vorbereitungsphase für einen Halbmarathon sollte 12 Wochen nicht unterschreiten.

Neben dem reinen Lauftraining solltest du auch noch etwas Zeit für Ergänzungstraining (Kraft und Dehnung) zur Verfügung haben – siehe dazu auch Punkt 4.

Keine Herzfrequenz - basierte Trainingssteuerung 

Spätestens ab dem Training für deinen Halbmarathon lege ich dir nicht nur die Anschaffung einer Puls Uhr, sondern auch ihre Verwendung sehr ans Herz.

Eine Trainingssteuerung auf Basis deiner Herzfrequenz lässt dich so effizient wie möglich trainieren.


Die Einhaltung deiner Trainingsbereiche hilft dir dabei, dich nicht zu über-, aber auch nicht zu unterfordern. Ein ganz wesentlicher erster Schritt dabei ist die Ermittlung deines Maximalpuls.

Bitte lass dir diese nicht über eine Formel ausrechnen, sondern über eine Ausbelastung (entweder über einen Feldtest oder am Laufband) exakt für dich bestimmen.

Nur wenn du deinen Maximalpuls kennst, wirst du eine realistische und effektive Trainingssteuerung erzielen.


Training nach deiner Herzfrequenz lässt dich auch unabhängig von äußeren Bedingungen (z.B. Hitze, Kälte) richtig laufen.

Du läufst deinen Longjog zu schnell

Das Herzstück deines Halbmarathontrainings ist die Verbesserung deiner Grundlagenausdauer. Diese erreichst du durch lange, langsame Läufe im Puls Bereich von 65% - 75% deines Maximalpulses.


Wie heißt es so schön: „Man kann nie zu lange und zu langsam laufen“.

Gerade hier passieren leider die häufigsten Fehler (und glaube mir, ich habe sie selbst jahrelang so gemacht). Langsam laufen macht nicht immer Spaß.


Gerade wenn du in einer Gruppe unterwegs bist, dann traust du dich vielleicht nicht zu sagen:

„Halt, wir sind für meinen Puls Bereich zu schnell unterwegs.“ Du läufst dann mit deinen Mitläufern mit (die auch oft zu flott laufen) - und das hilft dir dann wenig für deine Grundlagenausdauer.


Suche dir eine Freundin, die mit dir WIRKLICH langsam läuft, oder aber laufe deine Longjogs alleine. Mir hilft es, wenn ich mir Hörbücher oder Podcasts auf meinen langen Dauerläufen anhöre. Mein Puls bleibt dann niedrig, ich freue mich auf das Gehörte und schon vergeht die Zeit um einiges schneller.

Du verzichtest auf Stabi Training, Dehnen und Fußgymnastik

Für einen guten, ökonomischen aber vor allem gesunden Laufstil ist eines unentbehrlich:

Das sogenannte Stabilisationstraining.


Ich gehe hier noch einen Schritt weiter und sage: auch das Dehnen und das regelmäßige Durchführen deiner Fußgymnastik ist für ein verletzungsfreies Laufen unverzichtbar.


  • Starten wir mit dem Stabi Training:  Die Stärkung deiner Rumpfmuskulatur (des CORE) ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für ein verletzungsfreies und effizientes Laufen. Mit nur wenigen Übungen kannst du wirklich eine maximale Wirkung erzielen. Die besonders gute Nachricht: dein Core Training benötigt keinen hohen Zeitaufwand. Schon 15 Minuten (dreimal die Woche ausgeführt) bewirken eine deutliche Verbesserung deiner Haltung, deiner Kraft und deines Laufstils. Ich persönlich liebe Pilates, um meine Core Stabilität zu trainieren. Wenn du mehr darüber lesen möchtest, habe ich hier einen Artikel zum Thema Pilates mitgebracht. Klassische Übungen des Stabitrainings sind: Ausfallschritte, der Bergsteiger, der Unterarmstütz in all seinen Variationen, der Seitstütz sowie Liegestütze, Trizeps Dips und natürlich noch einige mehr. Du kannst viele dieser Übungen auch in dein Lauftraining einbauen und eine Parkbank als Übungsgerät verwenden. Wichtig ist nur: Vernachlässige dein Stabitraining nicht - dein Körper wird es dir danken!
  • Dehnen/Yoga und die Faszienrolle: Yoga wird sehr oft mit Räucherstäbchen, tönen des OHM sowie akrobatischen Verrenkungen in Verbindung gebracht. Du musst allerdings weder am Kopf stehen noch Mantras singen, wenn du als Läufer/in deine Faszien dehnen möchtest. Gerade die Muskulatur der Beinrückseite ist bei uns „Laufwütigen“ sehr oft verkürzt.Die Hüftbeuger sind die Gegenspieler der Gesäßmuskulatur – um effektiv zu laufen brauchst du die volle Hüftstreckung. Durch zu langes Sitzen unter Tags neigt diese Muskelgruppe zu Verkürzungen und nicht selten führt dies zu Schmerzen. Probleme wie Fersensporn und Entzündungen der Achillessehne rühren meist von unzureichendem Dehnen der Wadenmuskulatur. Du kannst ihnen mit konsequentem Dehnen tatsächlich vorbeugen. Stelle dir ein kurzes Dehnprogramm zusammen (oft reichen 5 Übungen) das du regelmäßig (am besten dreimal die Woche nach dem Laufen, noch besser natürlich täglich) am Abend ausführst. Die Anschaffung einer Faszienrolle (hier empfehle ich dir neben der großen Rolle noch eine kleine Rolle sowie einen mittelgroßen Ball) gehört in jeden Läufer Haushalt und erleichtert dir die „Bearbeitung“ deiner Faszien sehr. 

gesund&fit - Reportage Hallux Dr. Hans Jörg Trnka

  • Fußgymnastik: Unsere Füße sind wie die Wurzeln des Baumes und dennoch werden sie sehr gerne vernachlässigt. Gerade beim Laufen ertragen sie große Belastungen und du solltest ihnen daher ausreichend Aufmerksamkeit schenken. Nimm deine Füße nach dem Duschen in die Hand und massiere sie liebevoll mit einer guten Creme ein. Versuche viel barfuß zu gehen und achte auf eine korrekte Stellung deiner Füße im Alltag. Mehr dazu gibt es in meiner drei teiligen Video Serie Happy Feet für dich.


PS: Wenn du zu all den vorgestellten Themen noch mehr Infos suchst, dann melde dich gerne  für meine Workshop Serie für 0€ aber mit viel Mehrwert an.

Hier geht’s zur Anmeldung:

https://laufen.beatrice-drach.com/spass-beim-laufen/




4 sportliche Wünsche fürs Christkind
  • 20 Dezember 2019|
  • Kategorie : Allgemein , Bewegung , Lauftraining , Training
Nur noch wenige Tage - dann ist es so weit: Das Christkind kommt. 


Und immer wieder bricht davor ein bisschen die Panik aus. WAS bitte schenke ich sinnvolles? Vielleicht bist du noch auf der Suche nach DER Geschenkidee für deine Liebsten. 


Oder aber: Du möchtest noch beschenkt werden? Und wirst gerade gelöchert: WAS du dir denn wünschst? 


Gerade im Bereich Fitness gibt es unendlich viele Möglichkeiten -und zwar für wirklich jedes Geldbörsel. Ich blogge regelmäßig auf https://www.carpediem.life und habe ganz aktuell zum Thema Geschenkideen einen Blogbeitrag geschrieben. 


Passend dazu gibt es heute auch die aktuelle Podcast Episode. Meine Geschenkideen für das sportliche Christkind. 


Viel Spaß beim Lesen und FROHE Weihnachten.


​


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Diesmal schaffst Du es! Hol' Dir meine 5 Tipps für das Erreichen Deiner Ziele!


Hallo, ich bin Beatrice.

Ich liebe es eigentlich faul an einem warmen Plätzchen zu liegen und zu lesen.

Genau so liebe es aber auch mich zu bewegen. Und andere Menschen dazu zu animieren, sich auch zu bewegen 😉 – das ist mein Job.  Man nennt mich auch die Schweinehund Dompteuse.

Und ja, auch ich selbst kenne den Schweinehund beim Sport.

Bei mir heißt er: Long Jog 🙂  oder Dehnen ( das vergesse ich bei mir ganz gerne) auch wenn ich meine Kunden dazu anhalte.

Ich verlasse immer wieder meine Komfortzone. Und ich ermutige auch meine Kunden/innen dazu, es zu tun.

Und genau darum gibt es diesen Blog Béatrice läuft

Egal ob Du nun auch Läufer/in bist oder nicht, hier findest Du meine ganz persönlichen Tipps und Erfahrungen für Dein  bewegtes  Leben :-).

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